Was wir wollen

Lärm und Abgase reduzieren

Das Problem: Die Schnellerstraße führt mitten durch ein Wohngebiet – und wird täglich von bis zu 12.000 Autos befahren. Wir Anwohner:innen leiden unter Verkehrslärm und Abgasen.

Unsere Vision: Durch eine Tempo-30-Zone von Rewe bis zum Bürgeramt verringern sich Lärm und Abgase. Blitzer, Fahrbahnschwellen und Dialogdisplays führen dazu, dass sich alle an die Verkehrsregeln halten. Die geplante Wilhelminenhofbrücke sorgt nicht für zusätzlichen Autoverkehr, sondern ist für Straßenbahnen, Fahrräder und Fußgänger da.

Sicherheit und Barrierefreiheit stärken

Das Problem: Rasende Autos und kaum Möglichkeiten, sicher die Straßenseite zu wechseln: Für Menschen mit Rollator, Kinderwagen oder Rollstuhl ist die Schnellerstraße ein Graus

Unsere Vision: Dank fußgängerfreundlicher Ampelschaltungen, Zebrastreifen und anderen sicheren Querungsmöglichkeiten kommen alle Menschen sicher über die Schnellerstraße. Die Bushaltestellen sind barrierefrei und in den Seitenstraßen sorgen helle Straßenlaternen für ein besseres Sicherheitsgefühl.

Aufenthaltsqualität steigern

Das Problem: Gähnende Leere in den Ladenlokalen, stinkender Müll und Abgaswolken – niemand hält sich derzeit gerne in der Schnellerstraße auf.

Unsere Vision: Der Kiez ist für alle da, nicht nur für Autofahrer:innen. Es gibt mehr Mülleimer, weniger Hundehaufen und mehr Schatten durch Bäume. Sitzgelegenheiten, Trinkwasserbrunnen und bunt bepflanzte Baumscheiben laden zum Verweilen ein. Zwischen Hasselwerderstraße und Spreestraße ist die Schnellerstraße für den Durchgangsverkehr gesperrt – ein #Kiezblock entsteht.